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Fertig abgestimmt statt selbst gemischt
Eine gute Mischung ist mehr als die Summe ihrer Teile. Sie braucht ein Verhältnis, das aufgeht: genug Abwechslung, damit es nicht langweilig wird, aber nicht so viel, dass alles beliebig schmeckt. Und sie braucht eine Richtung – süß, herzhaft oder scharf – statt eines Kompromisses in der Mitte.
Unsere Mischungen
Ohne Schnickschnack ist die puristische: Paranüsse, Mandeln, Walnüsse und Macadamia, sonst nichts. Keine Schokolade, keine Würzung, kein Zucker – für alle, die Nüsse wegen der Nüsse essen.
Nuts on Fire geht in die andere Richtung. Rauchmandeln, Chili-Mais, Wasabi-Erdnüsse, Pfeffer-Cashews und geröstete Macadamia ergeben eine Schärfe, die sich über mehrere Ebenen aufbaut.
Dolce Vita kombiniert Tiramisu-Mandeln, Kaffeebohnen in Zartbitter, Zimt-Mandeln und Cappuccino-Mandeln – eine Mischung, die eher an einen Espresso nach dem Essen erinnert als an eine Nussschale.
Schokoholic und Schokoloco setzen ganz auf schokolierte Früchte, jeweils mit anderer Zusammenstellung.
Wie viel braucht man?
Für einen Abend zu zweit reichen 250 g gut aus. Bei vier bis sechs Gästen rechne mit 500 g, wenn es neben anderen Snacks steht – sonst eher mit einem Kilo. Mischungen werden erfahrungsgemäß schneller leer als Einzelsorten, weil die Abwechslung zum Weitergreifen verleitet.
Lagerung
Luftdicht und kühl. Bei Mischungen mit schokolierten Bestandteilen gilt zusätzlich: nicht über 18 Grad und nicht in den Kühlschrank, sonst leidet die Schokolade optisch.